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Wat Mit Wat (von sanskrit: Vatthu) bezeichnet man buddhistische Tempelanlagen in Thailand, Kambodscha, Laos und Myanmar. Ein Wat besteht im allgemeinen aus verschiedenen Gebäuden, die von einer Mauer umschlossen sind: Chedi (Khmer: Prang, Indisch: Stupa oder Singhalesisch: Dagoba) - ein glockenförmiger, nach oben spitz zulaufender Turm, manchmal begehbar und mit Blattgold überzogen Viharn (auch Vihara) - ein Versammlungsraum für Mönche und Gläubige Mondhop - das Bibliotheksgebäude Sala - ein offener Pavillon als Platz zum Verweilen Bot - Gebetshalle und heiligster Bezirk des Wat, in dem Mönche und Gläubige ihre Zeremonien abhalten An den Gebäuden können verschiedene Verzierungen angebracht sein, z. B. Chofahs. Getrennt davon befindet sich der Klosterbezirk der Mönche, der ohne Kultbauten ist.
Vor dem Betreten der Tempelgebäude entledigt man sich der Schuhe. Ein Wat hat neben der religiösen Funktion verschiedene andere Aufgaben: Schule Museum Festplatz Waisenhaus Jahrmarkt an Festtagen |